Es ist nie zu früh für eine Paarberatung

Kennen SIE das auch bzw. finden SIE sich wieder?

  • "Eigentlich" führen wir eine gute und glückliche Beziehung...
  • "Eigentlich" sind wir glücklich....
  • .. oh doch... ich liebe dich schon noch....
  • Ein paar Probleme hat doch jeder - das gehört dazu...
  • Es sind doch nur Kleinigkeiten...
  • Es ist nicht mehr wie es war, aber das ist halt so....

 

Beziehungsfrust

Schmerzen unsere Zähne, gehen wir zum Zahnarzt. Knattert der Motor beim Auto, fahren wir in die Werkstatt.

Droht hingegen die eigene Partnerschaft zu zerbrechen, sind weit weniger Menschen geneigt, einen Fachmann um Rat zu fragen: Gerade einmal ca. 20 Prozent aller Paare versuchen vor einer Scheidung, ihre Beziehung mit Hilfe professioneller Unterstützung zu retten. Dabei stehen Liebe und Familie laut Umfragen zur Lebenszufriedenheit bei den meisten von uns an erster  Stelle. Erst danach kommen Gesundheit, Beruf und Geld.

 

Beziehungsfrust ist keine Seltenheit. Studien zeigen, dass die Zufriedenheit mit einer Partnerschaft in den ersten zehn Jahren kontinuierlich abnimmt. Nach durchschnittlich 15 Jahren Ehe ist bei vielen endgültig die Luft raus. Zahlreiche Menschen führen eine stabile, aber unglückliche Beziehung: Viele von ihnen werden in erster Linie von gemeinsamen Kindern, finanziellen Sorgen oder der Angst vor dem Alleinsein zusammengehalten. Und für manche kommt eine Trennung auch auf Grund persönlicher Werte oder kultureller Normen schlicht nicht in Frage.

 

Häufig sind fehlende Kommunikation, unzureichende Fähigkeiten, Konflikte zu lösen, und der Umgang mit Stress der Kern des Problems. Diese Fertigkeiten gilt es aktiv zu fördern, wenn die Liebe halten soll - und das am besten so früh wie möglich.

 

Leider beginnen Paare oft eine Beratung, wenn es schon zu spät ist

 

Man kann im Grunde nicht früh genug damit beginnen, seine Beziehungskompetenzen zu stärken.

Vorbeugende Ansätze sind effektiver als späte Schadensbegrenzung.

 

Präventionsmaßnahmen zielen nicht darauf ab, Konflikte zu verhindern. Sie vermitteln vielmehr, wie sich Auseinandersetzungen in Zukunft konstruktiv und respektvoll führen lassen. 

 

Viele Paare können vor allem Hilfe von außen gebrauchen bei den ersten Anzeichen von:

  • der Alltag einholt sie ein, man lebt nebeneinander, anstatt miteinander und füreinander
  • Die Kommunikation schläft ein bzw findet gar nicht mehr statt; man spricht nicht mehr miteinander
  • das DA-sein für den Partner ist verloren gegangen
  • meine Erwartungen, Hoffnungen, Wünsche werden nicht gehört / erfüllt

Krisen vorbeugen könnte man eventuell auch, wenn sich Lebensumstände drastisch ändern: etwa mit einer Geburt des ersten Kindes. Selbst wenn der Nachwuchs lang ersehnt war, leidet die Zweisamkeit in vielen Fällen unter der neuen Aufgabe. Alternativ sind auch drastische Veränderungen, wenn die Kinder das Haus wieder lassen - das Loslassen und man ist wieder "alleine" mit dem Partner.

 

In diesem Stadium ist meistens ein Partner noch nicht bereit Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Dazu braucht es manchmal etwas Überzeugungsarbeit.

 

Wollen Sie auch wieder entspannt IHRE Beziehung genießen?


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